Ellberg Campus Altona
Der Elbberg-Campus Altona, gebaut von Januar 2001 bis Mai 2003 zwischen Lager- und Indiustriegebäuden sowie Grünflächen, soll die Lebensbereich Wohnen, Freizeit und Arbeit miteinander verbinden.
Beim Entwurf der aus drei Teilen bestehenden Anlage wurde auf die Integration in die Landschaft unterhalb des “Altonaer Balkons” und oberhalb des Altonaer Fischereihafens Wert gelegt.
Dabei dient Bauteil A – der “Kopfbau” an der Großen Elbstraße – mit seiner Aussichtsplattform als “Erweiterung” des Altonaer Balkons, während die am Hang gelegenen Bauteile B und C als Loft-Gebäude nicht nur farblich in den grünen Elbhang eingepasst sind.
Zudem gehören Treppen und Wege vom Altonaer Balkon zum Campus und über ihn zur Großen Elbstraße zum Konzept.
Diese sollen eine Reminiszens an das Treppenviertel in Blankenese darstellen.
Wie viele andere Highlights moderner Architektur in Hamburg auch – Berliner Bogen, Dockland, Polizeipräsidium, Deichtor-Center – stammen die Pläne für diesen Bau aus der Schmiede von Bothe, Richter und Teherani (BRT).
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